Simarillia die Elster des Nordens

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Simarillia
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Simarillia die Elster des Nordens

Beitrag von Simarillia » Mi 22. Mai 2019, 11:45

Simarillia stand einst im Dienst von Vammatar der Hexenkönigin von Hyperborea, ob ihre dämonisch roten Augen von einen Zauber Vammatars oder wie sie behauptet vom Blut der Altvorderen das durch ihre Adern fliesst stammen ist ungewiss.
Vammatar die Grausame benutzte die ihr bedingungslos Ergebene Simarillia um zusammen mit ihrer Armee ihr Königreich im Norden Hyperboreas mit Angst und Schrecken zu regieren.
Als geschickte Diebin und Intigrantin wurde sie dabei, wann immer ein Feind zu stark war um von der berüchtigten Armee, den Hexenmännern von Hyperborea, in brachialer Gewalt vernichtet zu werden, als Spionin oder Assasinin eingesetzt.

Simarillia war der unsterblichen Königin Vammatar bedingungslos ergeben, sie sah sie als einzig rechtmässige Königin von Hyperborea und damit, als Erbe der Bezwinger von Archeron, als rechtmässige Herrscherin über alle anderen Völker die sie nur als Barbaren ansieht.

Der Verlust ihres Glaubens an ihre Königin, der Bruch der ihrer Gefolgschaft, der schliesslich zu blinden Hass auf alle Könige und Herschaftssysteme führte, all dies begann mit dem Bündnis das ihre Herrin einst mit ihrem vorherigen Rivalen Kulan Gath, dem Hohepriester von N´Gara einging.

Nachdem sie an Seite der Hexenmänner von Hyperborea im einem Tal der Graaskaal Berge in Bhrythunia sich zuerst den Truppen des stygischen Zauberers entgegenstellte und in der blutigen Schlacht schwer verwundet wurde war sie entsetzt als die Hexenkönigin und der Set -Priester nachdem keiner dem anderen auf den Schlachtfeld bezwingen konnte schliesslich Frieden schlossen.
Denn nur so konnten sie die Macht der eisengebundenen Bücher von Shuma-Goraths nutzen die sich im Besitz von Königin Vammatar befanden dessen Schlüssel jedoch Kulan Gath besaß.

Verwundet auf dem Schlachtfeld zurückgelassen kannte Simarillia nur ein Gedanke : Rache, doch sie wusste obwohl sie die beste Meuchelmörderin in diesem Teil des Hyperboreas war konnte sie es nicht mit der Magie der Hexenkönigin aufnehmen.

Sterbend schwor sie bei allen Göttern sollte sie überleben wird sie mit allen Mitteln genug Silber anzusammeln um eine Armee aufzubauen die stark genug ist um die Königin Vammatar der Grausamen vom Thron zu stossen und zu vernichten.

Als dann ausgerechnet ein junger Set-Akolyth dem sie noch vorher auf dem Schlachfeld gegenüberstand ihr das Leben rettete und gesundpflegte sah sie das als ein Zeichen des Gottes Set an.Der junge Set Akolyth war ebenfalls angewidert angesichts der Rücksichstslosigkeit ihrer Herren gegenüber ihrer Truppen,der wahre Grund warum er ihr half war jedoch daß er sich beim Anblick ihrer Schönheit sofort verliebte.
Nachdem Simarillia von schweren Fieberträumen erholt hatte liess er sich überzeugen daß es Sets Wille sei eine Armee aufzubauen und gegen ihre ehemalige Herren ins Feld zu ziehen.

So zogen sie zu zweit lügend und betrügend, stehlend und stibitzend, raubend und plündernd durch die neuen Königreiche, wobei der junge Stygier besorgt war angesichts der Raffgier die Simarillia entwickelte um genug Silber für eine Armee, stark genug für ihre Rache, anzuhäufen, doch er war so blind vor Liebe daß er auch nicht sah daß sie ihn nur als Teil ihrer Rache ansah und als Nicht-Hyperboreaner nur als einen nützlichen Barbaren.

Es musste kommen wie es kommen wie es kommen musste : Gekreuzigt in der Wüste im Land der Barbaren die sie so hasste...wegen Wolllust,Diebstahl und Widerspruch gegenüber einen Amtsträger.

Wieder war es ein Mann der sie vor dem sicheren Tod rettete, sie vom Kreuz schlug und ihr die Axt gab, doch von diesem Mann aus Cimmerien erzählt man sich Geschichten bis ins ferne Khitai...

FORTSETZUNG FOLGT...

BEZUGSPUNKT QUELLEN :"Legions of the dead-Conan the Swordsman" 1978 ; "Savage sword of Conan #39" April,1979

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